DHWiki - Inhaltsverzeichnis
  • Akkordeon

    unterrichtet von Wojciech Zaluk

    Das Akkordeon zählt zu den jüngeren Musikinstrumenten. Es entstand Anfang des 19. Jahrhunderts als erstes industriell gefertigtes Instrument. Am Anfang wurde sehr viel mit dem Instrument experimentiert, u.a. in klanglicher Hinsicht und der Handhabung. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten von Akkordeons und akkordeonähnlichen Instrumenten. Diese unterscheiden sich meistens in der äußeren Form und der Gestaltung, sowie auch in der Anwendung. Das Akkordeon ist als Folklore- und Unterhaltungsmusikinstrument bekannt.  Es kann aber auch in der klassischen Musik eingesetzt werden. Das Akkordeon wird aber auch immer mehr in der Popmusik und im Jazz-Bereich eingesetzt. Zu Beginn des Unterrichts sollten die Kinder ca. 6-7 Jahre alt sein. Die Instrumente sind inzwischen so handlich und leicht, dass Kinder in diesem Alter bereits problemlos mit ihnen umgehen können.

  • Blockflöte

    unterrichtet von Evelyn Boß, Christiane OltmannsPia Hagemann und Ricarda Kannenberg

    Die Blockflöte ist eins der ältesten Instrumente überhaupt. Man kann sie schon ab ca. 6 Jahren erlernen. Die vielfältige Literatur aus allen Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart ist Grundlage einer fundierten Ausbildung, die über viele Jahre hinweg im Einzel- und Ensembleunterricht stattfinden kann. Originalwerke gibt es hauptsächlich aus der Barockzeit und der Moderne, aber mittlerweile sind auch Pop- und Jazzmusik nicht mehr wegzudenkende Bestandteile des Unterrichts.

    Im Unterricht wird meist mit der Sopranblockflöte begonnen, im Laufe der Zeit werden dann aber auch andere Flötenarten wie Sopranino, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte in den Unterricht einbezogen.

    Bevor Sie eine Blockflöte kaufen, wenden Sie sich bitte an eine unserer Lehrkräfte, da Sie so nicht Gefahr laufen, das falsche Instrument anzuschaffen. Wir unterrichten bei uns nur die sogenannte „barocke Griffweise“. Die Gründe dafür erfahren Sie auch bei unseren Lehrkräften.

  • E-Baß

    unterrichtet von Benjamin Oppermann

    Der E-Baß ist in erster Linie ein Begleitinstrument. Er bildet mit dem Schlagzeug und der Gitarre die für jede Band wichtige Rhythmusgruppe.

  • E-Gitarre

    unterrichtet von Leon Kaack, Michael Meyer, Niklas Turmann und Benjamin Oppermann

    Die E-Gitarre spielt als Solo- und Rhythmusinstrument in fast jeder Rock- Pop- und Jazzband ein große Rolle. Durch die unzähligen Klangformen ist dieses Instrument in allen Stilrichtungen einsetzbar.

  • Euphonium

    unterrichtet von Werner Birkholz 

    Den Ursprung hat das Euphonium im alten Rom, wo bei offiziellen Anlässen dieses Instrument gespielt wurde. Das Euphonium ist von seiner Bauweise her eine Mischung zwischen Tuba und Posaune. Der Klang ähnelt der Posaune, ist jedoch weicher und voller.

  • Fagott

    unterrichtet von Kristian Petkov

    Der Name Fagott (engl.: bassoon) stammt aus dem italienischen „fagotto“ und bedeutet „das Bündel“ (von Röhren). Es gehört zur Familie der Holzblasinstrumente wie Oboen, Klarinetten und Flöten. Aufgrund des Mundstücks gehört das Fagott zur Familie der Doppelrohrblattinstrumente, da das Mundstück aus zwei aufeinander gebundenen Rohrblättern besteht (wie Oboe). Dieses Mundstück wird umgangssprachlich als „Rohr“ bezeichnet.
    Es stammt aus Italien und ist seit dem 16.Jh. bekannt. Im 17.Jh. wurden Fagotte als Stimmwerk von im Tonumfang unterschiedlichen Instrumenten gebaut. Als Soloinstrument mit entsprechender Literatur wurde es im 18.Jh. entwickelt und schon im 19.Jh. erreichte es die bis heute gültige Gestalt.
    Der Tonumfang reicht vom Kontra-B bis zum e2 (3½ Oktaven). Noch eine Oktave tiefer klingend ist das Kontrafagott. Es ist das tiefste Instrument im gesamten Orchester.
    Der Einsatzbereich des Fagotts ist breit gefächert. Es ist in folgenden Bereichen vertreten:
    Sinfonieorchester, Blasorchester, Kammermusik, Solistisch, als auch in Ensembles unterschiedlicher Besetzung.
    Das Anfangsalter liegt bei ca. 11 Jahren. Beginnt man mit dem Fagottino (Quintfagott), dessen kleinere Dimensionen vor allem das Greifen der Klappen erleichtert, oder mit einem Fagott mit kindgerechter Mechanik, so ist auch ein früherer Anfang möglich.


  • Gesang

    unterrichtet von Lea Becker-Foss und Christiane Oltmanns

    Im Gesangsunterricht kann man seine Stimme sowohl klassisch ausbilden lassen, als auch den Bereich Rock/Pop/Jazz wählen.

    Neben der Stimmbildung werden im klassischen Bereich recht bald einfache Lieder oder auch Arien in den Unterricht einbezogen, die mit Klavierbegleitung durch Lehrer oder fortgeschrittene Schüler auch in unseren Schülerkonzerten zur Aufführung kommen können.

    Im Popularbereich liegt der Schwerpunkt (neben der Stimmbildung) auf der Erarbeitung von Pop- und/oder Musicalsongs. Die Auswahl erfolgt immer in Absprache mit dem Schüler. Auch die Arbeit mit dem Mikrofon gehört selbstverständlich dazu und die Bands der Musikschule freuen sich immer über Sänger, die mit ihnen auftreten wollen. Für Fortgeschrittene besteht außerdem die Möglichkeit, im Gesangensemble mitzusingen.
  • Gitarre

    unterrichtet von Andreas Hagemann, Leon Kaack, Matthias Kotucha, Milena Kostova, Michael Meyer und Benjamin Oppermann

    Die Gitarre ist ein beliebtes Solo- oder Begleitinstrument. Kaum ein anderes Instrument kann in so vielfältigen Stilrichtungen genutzt werden (z.B. Barock, Klassik, lateinamerikanische Musik, Tango, Rock und Pop, Jazz etc.) Die Gitarre ist auch elektronisch verstärkt aus der Rock- und Popmusik sowie dem Jazz nicht mehr wegzudenken.

    Mit dem Gitarrespielen kann in jedem Alter begonnen werden. Das früheste Einstiegsalter liegt, je nach körperlicher Entwicklung und Konzentrationsfähigkeit, bei 6-8 Jahren. Das Instrument sollte an die Körpergröße des Schülers angepaßt sein, um Haltungsschäden zu vermeiden. Es besteht die Möglichkeit an verschiedenen Ensembles teilzunehmen.

  • Horn

    unterrichtet von Angelika Müller

    Das Horn gehört zur Familie der Blechblasinstrumente. Es betört durch seinen warmen, schmelzigen Klang recht schnell und unverhinderbar die Herzen der Menschen. Deshalb nennt man es auch „Das Romantische“. Das Horn ist ausgerollt ca. 3,60 Meter lang und im Gegensatz zu seinen Brüdern Trompete und Posaune, die überwiegend zylindrisch sind, streng konisch (das Rohr erweitert sich). Das ist der Grund des schönen Klangs. Das Horn kann man schon mit etwa 6 Jahren lernen. Dafür gibt es spezielle Kinderhörner, die etwas kleiner und leichter sind als die normalen Hörner. Natürlich kann man auch erst später damit anfangen. Meist kann man schon nach kurzer Zeit kleine Lieder spielen, der Erfolg ist früh da. Für schwierigere Stücke braucht es wie bei jedem anderen Instrument auch Geduld und Übung. Das Horn ist vielfältig einsetzbar. Es gibt wunderbare Musik für Horn und Klavier oder andere Kammermusikbesetzungen. Im Sinfonieorchester nimmt das Horn einen wichtigen Platz ein. Durch den warmen, weichen und vollen Klang sind die Hörner das Bindeglied zwischen Streichern, Holzbläsern und Blechbläsern. Auch im Blasorchester sind Hörner gefragt.

  • Instrumentenkarussell

    unterrichtet von Jan Hasenbank

    Ihr Kind kann sich nicht entscheiden, welches Instrument es lernen möchte? Blockflöte oder Gitarre, Klavier oder Cello, Geige oder Akkordeon? Oder vielleicht doch Saxophon oder Klarinette? Und dann gibt es auch noch das Fagott und die Querflöte, und und und............
    Dann könnte das Instrumentkarussell die Lösung sein. Das Instrumentenkarussell ist unser Angebot für Kinder der 1. und 2. Klasse. Hier können sie die verschiedensten Instrumente hörend erleben und selbst ausprobieren,

    Durch eigenes Tun erleben die Kinder, wie all die Instrumente klingen, die sie bei uns erlernen können, und werden so zu kleinen Experten auf dem Gebiet der Instrumentenkunde.

    So oft wie möglich spielen einige unserer etwas älteren Musikschüler den Karussellkindern ihre geübten Musikstücke vor. Neben der Instrumentenkunde und dem Ausprobieren der Instrumente erhalten die Kinder eine Einführung in die Welt der Noten.

    So sind sie bestens vorbereitet, um sich für ein Instrument zu entscheiden und einen Schnupperkurs zu belegen.

    Die Kurse laufen über ein halbes Jahr.

  • Keyboard

    unterrichtet von Nora Dervishi und Wojciech Zaluk

     

  • Klarinette

    unterrichtet von Simon Becker-FossThorsten Doll und Karin Lübbert

    Die Klarinette gehört aufgrund ihres großen Tonumfangs und der vielfältigen dynamischen und klanglichen Möglichkeiten zu den bekanntesten Instrumenten. Sie ist in fast allen Stilrichtungen zu hören.

    Die Klarinette kann ab ca. 9 Jahren erlernt werden. Für einen Beginn ab ca. 7 Jahren werden spezielle Kinderklarinetten angeboten.

  • Klavier

    Unterrichtet von Patrick Baumann, Elena Bobrovskich, Evelyn Boß, Nora Dervishi, Malte Hollmann, Sabine Kaufmann, Heinz LengersdorfGabriele Urbansky und Wojciech Zaluk

    Die Klaviermusik zeichnet sich durch ihre vielfältigen Möglichkeiten und durch eine Fülle bedeutender Kompositionen aus. Das Klavier gehört zu den vielfältigsten Musikinstrumenten. Im klassischen Unterricht können auch Jazz, Pop, Musiktheorie, Improvisation oder Komposition einbezogen werden.

  • Kontrabaß

    unterrichtet von Pia Hagemann

    Der Kontrabaß ist das tiefste Instrument der Streicherfamilie. Er besitzt einen knurrigen, vollen bis gesanglich weichen Ton. Der Kontrabaß wird in jeder Stilrichtung benötigt, im Streich-, Zupf- oder Sinfonieorchester etc. Es gibt für dieses Instrument aber auch herrliche Melodien und wunderbare Sololiteratur.

  • Musikalische Früherziehung (MFE)

    unterrichtet von Evelyn Boß, Thorsten Doll, Jan Hasenbank und Milena Kostova

    Musik und Musizieren haben einen positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Kinder im Vorschulalter sind besonders motiviert und interessiert. Wichtiges Anliegen der Musikalischen Früherziehung ist es, den Kindern die Freude an der Musik und am eigenen Musizieren zu vermitteln.

     

    Lieder singen, die Stimme trainieren, Geschichten gestalten, Schlaginstrumente spielen, tanzen – das alles beinhaltet die Musikalische Früherziehung.

     

    Die Musikalische Früherziehung beginnt jeweils im Januar und/oder nach den Sommerferien für Kinder im Alter ab 4 Jahren. Die Kinder werden in altersgerechten Gruppen unterrichtet. Der Unterricht findet einmal wöchentlich 60 Minuten statt. Die Zahl der Teilnehmer soll zwischen zehn und fünfzehn liegen. Die ersten drei Monate gelten als Probezeit. Der Kurs endet nach zwei Jahren. Bei besonderer Begabung kann vor Abschluss des Früherziehungskurses zusätzlich mit dem Instrumentalspiel begonnen werden. 

     

    Für die Musikalische Früherziehung in den Kindergärten gelten besondere Zeiten und Entgelte.

  • Musikminis

    unterrichtet von Thorsten Doll und Milena Kostova

    Die Kurse für die Musikminis sind musikalische Spielgruppen für Kinder von 1-4 Jahren und jeweils einen Erwachsenen. Das Musikmini-Programm beinhaltet eine ganzheitliche, musikalische Förderung des Kleinkindes durch Lieder, Sprechverse, Fingerspiele, Kniereiter, kleine Tänze und kreativen Umgang mit einfachen Instrumenten und Materialien. Es berücksichtigt in besonderer Weise die Bedürfnisse von Kleinkindern, durch z.B. viele kurze und abwechslungsreiche Aktivitäten oder die Wiederholung vertrauter Lieder und freie Spielphasen zur Entdeckung neuer Spielräume im oft anstrengenden Alltag mit einem Kleinkind.

    Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Musikerziehung positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Intelligenz, Kreativität, Sprache und das logische Denken hat, sowie das räumliche Vorstellungsvermögen, die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit von Kindern fördert.

  • Percussion

    unterrichtet von Claudius Boettger-Albrecht 

    Die Bezeichnung "Percussion" ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Fell-, Holz- und Metallinstrumenten. Diese Instrumente haben relative Tonhöhen und bieten eine wunderbare Palette an Klangfarben. Dazu gibt es eine Gruppe von melodischen Percussion-Instrumenten. Hierzu zählen z.B. das Marimbaphon, das Vibraphon und das Xylophon.

    Mit dem Unterricht kann bereits ab 6 Jahren begonnen werden.

  • Posaune

    unterrichtet von Werner Birkholz

    Die Posaune wird in den unterschiedlichsten Ensembles und Orchestern eingesetzt (z.B. Sinfonie- und Blasorchester, Jazz-Combo, Big Band, etc.) Die Tonhöhe wird bei der Posaune mittels eines Zuges verändert. Dadurch wird das Instrument verlängert und der Ton wird tiefer. Die Verlängerung erfolgt stufenlos, so daß alle Zwischentöne gespielt werden können.

    Mit dem Unterricht kann ab ca. 8 Jahren begonnen werden.

  • Querflöte

    unterrichtet von Pia Hagemann und Sabine Kaufmann 

    Die Querflöte wurde früher aus Holz oder Bambus gebaut und gehört daher zur Familie der Holzblasinstrumente. Besonders in der klassischen Musik ist sie eines der populärsten Instrumente. Sie ist jedoch in fast allen Stilrichtungen vertreten. Der charakteristische Ton klingt in der Tiefe wohlig und leise, während er mit ansteigender Höhe an Fexibilität und Lautstärke zunimmt.

    Der Unterricht kann ab ca. 8 Jahren begonnen werden. Für die jüngeren Schüler werden spezielle Instrumente mit gebogenem Kopfstück angeboten.

  • Saxophon

    unterrichtet von Simon Becker-Foss und Thorsten Doll 

    Das Saxophon ist ein junges Instrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Es ist wegen seines expressiven und flexiblen Klangs ein wichtiges Instrument im Jazz und wird in vielen verschiedenen Stilrichtungen (z.B. Klassik, Jazz, Pop, Salsa, etc.) eingesetzt.

    Mit dem Unterricht kann ab ca. 8 Jahren begonnen werden.

  • Schlagzeug

    unterrichtet von Jan Hasenbank, Hartmut Ritgen und Claudius Boettger-Albrecht

    Zusammen mit dem Baß bildet das Drumset die Grundlage jeder Band. Im Unterricht werden die verschiedenen Hand- und Fußtechniken vermittelt. Durch das grundlegende rhythmische Konzept ist ein Einstieg in die verschiedenen Stile des Jazz/Rock/Pop jederzeit möglich.

    Es kann bereits mit 6-7 Jahren mit dem Schlagzeug- oder Percussionunterricht begonnen werden.

  • Trompete

    unterrichtet von Werner Birkholz und Sarah Kluge

    Die Trompete existiert seit ca. 1830 in ihrer heutigen Form mit drei Ventilen. Durch ihre Vielseitigkeit wird die Trompete in verschiedenen Orchestern, Ensembles und in der Pop-Musik eingesetzt.

    Die Trompete kann ab ca. 8 Jahren erlernt werden. Für jüngere Schüler gibt es kürzer gewickelte Instrumente (Taschentrompete), die leichter zu halten sind.

  • Viola/Bratsche

    unterrichtet von  Eva Politt und Karin Thunberg

    Die Viola ähnelt einer Violine. Durch ihre Größe klingt sie tiefer als eine Violine. Ihr Klang ist dunkel, weich und samtig. Im Vergleich klingt die Violine heller und direkter. Die Spielweise ähnelt sehr der Violine. Im Streicherklang eines Orchesters ist die Viola unverzichtbar. Im Sinfonieorchester, Streichorchester und kleineren Ensembles übernimmt die Viola die Mittelstimme zwischen Violine und Cello.

    Der Unterricht kann ab ca. 6 Jahren auf kleineren Instrumenten begonnen werden.

  • Violine/Geige

    unterrichtet von Agnieszka Pacewicz, Eva Politt, Simon Streuff und Karin Thunberg

    Die Violine ist das höchste Instrument der Streicherfamilie. Ihr Klang ist hell und strahlend. Sie spielt in allen Bereichen der Musik eine bedeutende Rolle. Die Violine ist das Grundinstrument im Orchester und der Kammermusik. Sie ist aber auch ein beliebtes Soloinstrument. Vorraussetzungen für den Violinen-Unterricht sind ein feines Gehör und eine gute Feinmotorik. Die Schüler haben die Möglichkeit in verschiedenen Ensembles mitzuwirken.

  • Violoncello

    unterrichtet von Carola Faber und Yingtuo Zhang

    Das Cello ist nach dem Kontrabaß das zweitgrößte Instrument in der Streicherfamilie. Durch seinen wunderschönen warmen Klang sorgt das Cello in Orchestern und Ensembles für die klangliche und rhythmische Grundlage. Die Saiten des Cellos können entweder mit dem Bogen gestrichen oder mit den Fingern gezupft werden.

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